Über uns

Der Bund der Steuerzahler stellt sich vor

Der Bund der Steuerzahler ist seit mehr als 70 Jahren die Interessenvertretung für alle Steuerzahler. Er ist unabhängig, parteipolitisch neutral und gemeinnützig. Sein Ziel ist es, die Steuern und Abgaben zu senken, Verschwendung zu stoppen, die Staatsverschuldung zurückzufahren und Bürokratie abzubauen. Seine Arbeit finanziert er ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Was den Bund der Steuerzahler einzigartig macht

Mit rund einer Viertelmillion Mitgliedern zählt der Bund der Steuerzahler zu den größten Organisationen in der Welt. Keine andere Organisation nimmt die Ausgaben des Staates in den Blick und achtet für die Bürger auf eine effiziente Verwendung des Steuergelds und eine solide Staatsfinanzierung. Gleichzeitig sieht sich der Bund der Steuerzahler die Einnahmen des Staates an. Er setzt sich für ein faires Maß an Belastung mit Steuern und Abgaben ein und prüft, ob Änderungen im Steuerrecht für die Steuerzahler gerecht sind und greift politisch und rechtlich ein, wenn dies nicht der Fall sein sollte.

Getragen und finanziert über Mitgliedsbeiträge und Spenden ist der Bund der Steuerzahler die einzige Bürgerbewegung, die überparteilich die Interessen der Bürger und Steuerzahler vertritt.

Die Markenzeichen des Bundes der Steuerzahler

Nur wir decken die Verschwendung von Steuergeld in dieser Form auf. Nur wir schauen genau hin, wenn Projekte der öffentlichen Hand aus dem Ruder laufen. Für unser Schwarzbuch recherchiert der Bund der Steuerzahler jedes Jahr über 100 Beispiele eklatanter Steuergeldverschwendung.

Das Schwarzbuch hier bestellen.

Diesen Tag sollte jeder Bürger und jedes Unternehmen kennen. Denn ab dem 15. Juli 2019 arbeiten Sie rein rechnerisch nur noch für sich selbst und nicht mehr für die öffentlichen Kassen. An welchen Stellen die Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben gestiegen oder gesunken ist und wo Belastungsverschärfungen drohen, zeigt unser Belastungsbarometer 2018 auf.

Die Schuldenuhr macht unsere Staatsschulden transparent. Mit ihr wird das komplexe Thema visualisiert. Damit kann jeder Bürger nachvollziehen, ob die Politik wirklich in seinem Sinne handelt und sich in Haushaltsdisziplin übt. Immerhin nutzen Bund, Länder und Kommunen die derzeitgen Rekordsteuereinnahmen auch für einen schrittweisen Schuldenabbau. Dennoch: Der Schuldenberg Deutschlands ist immer noch riesig - mehr als 1,9 Billionen Euro zeigt die BdSt-Schuldenuhr an. Neuverschuldung dauerhaft stoppen und Altschulden systematisch abbauen! Das ist unser Appell an die Politik. Die Schuldenuhr behält sie im Blick.

Die Erfolgsgeschichte unserer Schuldenuhr begann im Juni 1995. Mit ihr ist es dem BdSt gelungen, die Politik für eine Schuldenbremse zu gewinnen. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ist die konsequente Antwort auf die steigende Staatsverschuldung und ihre Folgen. Echte Chancen erhalten künftige Generationen nur, wenn die Altschulden getilgt werden. So bleibt die Schuldenuhr ein Mahnmal für die Politik von heute.

Für die Rechte der Steuerzahler kämpfen wir auf allen politischen Ebenen und wenn es sein muss, auch vor Gericht. Damit der Steuerzahler zu seinem Recht kommt, klagen wir wenn nötig durch alle Instanzen. Jeder gewonnene Musterprozess ist für die Mitglieder des BdSt bares Geld wert.