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Bemerkungen :

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    Wolfgang Petri 29/06/2021 um 20:19
    Ein Stein ist ein Stein. ...ist ein Stein. Vor 40 Jahren wäre dieses Eiszeitrelikt einfach für ein paar Hunderter gesprengt worden. Nur weil unsere Volksvertreter dümmer und satter geworden sind, wird aus so einem "Steinmonster" ein "Hype" gemacht. Corona ist noch nicht vorbei, politische Fehlentscheidungen noch nicht bezahlt, aber der Stein muss sein! Leute, es ist Wahljahr!!!
  • user
    Werner Faust 20/05/2021 um 20:31
    Wenn ich vielleicht mit meiner Meinung auch allein da stehe:
    Ich finde die Idee gut und gratuliere dem Stadtrat für seine Weitsicht.
    Vor Jahren sind wir auf unserer Urlaubsradtour von Sachsen nach Bornholm gefahren. Da haben wir uns den Stein/Findling angeguckt. Ich bin auch der Meinung, wenn man mehr sieht, ist es schon gigantisch.

    Kritiker sollten mal nach Nochten (Spreewald) fahren. Dort gibt es sogar einen Findlingspark.

    Manchmal ist es schon gut , wenn man ein bisschen weiter denkt. In Leipzig hat der Hauptbahnhof über 20 Bahnsteige und er ist sehr schön.
    Heute bestimmen die Finanzknechte das Geschehen. Vermutlich, wenn heute so ein Bahnhof gebaut würde, hätte er nur 4 Bahnsteige und nicht mal ein Dach, wo man sich bei Regen unterstellen kann.

    Vielleicht sollte mal der Bund der Steuerzahler über die vielen Milliarden Euro berichten, die für Rüstung sinnlos zum Fenster hinausgeworfen werden. Da sind die Kosten für so einen Stein nur Peanuts.
  • user
    Marianne Sperzel 20/05/2021 um 14:02
    Ich schließe mich vorbehaltlos der Meinung von Elmar Braun, 04.05.21, an. Ein "Riesen-Graben" wäre garantiert effektvoller gewesen!
  • user
    Bernhard Magsaam 20/05/2021 um 10:18
    Wer wird nur für ein 'klein Ayers-Rock' nach Altentreptow reisen? Besucherströme sind mit Sicherheit eine Fehlenschätzung. Schön und sinnvoll wäre es gewesen, wenn der Berichterstatter auf altenative Verwendung des Geldes in der Kommune hiingewiesen hätte.
  • user
    Ulrich G. 05/05/2021 um 22:04
    Sehr geehrte Verantwortliche vom BdSt,
    ich bin nun wirklich kein Verfechter von Binnen-I, Gendersternchen etc.
    Aber wenn ein "Autor" Michaela mit Vornamen heißt, kann man dann nicht wenigstens sich dazu herablassen statt "Fragen an den Autor" und "Autor des Artikels" hier jeweils die weibliche Form anzubringen?!
    Das würde dem Leseverständnis ein ganzes Stück weiter helfen.
  • user
    Elmar Braun 04/05/2021 um 10:57
    Liebe Altentreptower,
    das Ganze geht bedeutend günstiger – und noch publikumswirksamer. Tipp: Rufen Sie eine Bürgerinitiative ins Leben. 100 Mann und dann rann an den Spaten. Ein paar Wochenenden geopfert und ein riesiger Graben um den Stein ist entstanden. Ein ortsansässiges Bauunternehmen stellt für die gute Sache einen LKW für den Abtransport der Erde zur Verfügung. Drücken Sie jedem Bürger 50 Euro als Aufwandsentschädigung fürs Anpacken in die Hände – die Helfer gehen als Belohnung mit der Familie zum Pizzaessen und die Aktion hat 5.015 Euro gekostet. Der entstandene Graben wird mit Rasen bepflanzt und der Effekt des Felsens wirkt anschließend sogar noch beeindruckender. Da der Findling so tief liegend bleibt und zeigt, wie „unergründlich“ und geheimnisvoll er doch ist. Ein neuer Publikumsmagnet! Ach ja, die 15 Euro senden Sie für den Tipp bitte an mich, damit ich mir auch eine Pizza gönnen kann :-)
    • user
      Karin Lein 08/06/2021 um 17:04

      Der Ansicht von Elmar Braun schließe ich mich voll und ganz an!



      In Heuchelheim gibt es einen Abenteuerspielplatz mit vielen tollen Spielgeräten und darüber hinaus etwas außergewöhnlich und sehr interessantes: Ein hoher Baum, der sozusagen in einer größeren Kuhle / Senke steht, d. h. um den Baum herum ist die Erde nicht wie sonst auf dem Spielplatzgelände angefüllt, sondern kreisförmig kann man die mit Gras gewachsene Schräge bis zum Baum hinuntergehen und wieder herauf. Das wird von den Kindern gerne und viel genutzt.


      Oben auf dem hohen Teil des Geländes um die Baumsenke herum befindet sich auf einem Teil ein Barfußweg mit unterschiedlichen Feldern mit unterschiedlichem Belag - auch eine tolle Sache, die aber der besonderen Pflege bedarf.



      Und so könnte es auch mit dem 'Großen Stein' geplant werden. Die Kosten sind also vergleichsweise überschaubar und finanziell besser zu stemmen.

  • user
    B., Thomas 14/04/2021 um 19:32
    Was soll denn attraktiver werden, wenn der Stein einen Meter mehr aus der Erde ragt? - Das ist angesichts leerer Kassen wirklich nicht von Mittag bis Zwölf gedacht.
  • user
    Volkmar Wagner 15/02/2021 um 17:59

    Habe noch ein kleines Schmankerl für euch die Sanierung der Gorch Fock hat 35 Millionen gekostet hat sogar Frau von der Leyen Mitgearbeitet unser schöner Berliner Flughafen hat 7 Milliarden an Fördermittel, Steuergeld gekostet haben dort jetzt eine Halle schließen müssen wurde nicht so recht warm da drin geht also weiter mit der Versenkung von Steuergeldern wenn ihr also meint die 140.000 für den Großen Stein werden bei der Bezahlung des Impfstoffes fehlen Entschuldige ich mich in aller form bei euch.

  • user
    Volkmar Wagner 14/02/2021 um 02:31

    Großer Stein in Altentreptow auf der einen Seite wurde von Hochinteligenten Leuten die Fördermittel von 140.000 Euro für die Hebung des Großen Steins gewährt auf der anderen Seite wurde von Hochinteligenten Leuten der Steuerbehörde das als Steuerverschwendung betitelt. Wer ist Intelligenter ??? Jeder sollte sich einmal die Richtlinien für Fördermittel zu Gemüte führen dann würde er über diesen Bürgermeister nicht so einen Quatsch schreiben

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    Michaela Skott 02/02/2021 um 16:42

    Mit "unserem" Schwarzbuchfall haben wir offenbar einen Nerv getroffen. Auch beim Bund der Steuerzahler Mecklenburg-Vorpommern e.V. waren wir von diesen Plänen aus Altentreptow irritiert. Gerne wenden wir uns auch weiteren Fällen zu. Sie können dafür einfach über "aktiv werden" einen Fall aus Ihrer Region melden!

  • user
    depi 01/02/2021 um 07:32

    das die sowas veranstalten, wundert mich gar nicht. die waren früher schon so bekloppt und dachten sie wären was besonderes

  • user
    Nadine 29/01/2021 um 18:20

    Ich finde das dieses Vorhaben wirklich nicht sein muss! Habe heute den Beitrag bei RTL gesehen. Das dafür angedachte Geld sollte man grade jetzt, wo viele Unternehmer Pleite gehen oder Mitarbeiter entlassen werden müssen eher dahin investieren. Es gibt bestimmt aktuell andere Investitionen, welche erforderlicher und dringlicher sind. Ich frage mich warum die Kommunen und Städte momentan (während Corona) für so etwas Geld ausgeben, wo es nicht zwingend notwendig ist? Das ist für mich als Steuerzahlerin nicht klar und nachvollziehbar.

  • user
    Kerstin 29/01/2021 um 18:11

    Unglaublich, auf was für unsinnige Ideen manche Menschen kommen. Haben wir nicht andere Probleme? So eine Verschwendung von Steuergeldern. Dieser Bürgermeister ist es nicht wert auf diesem Posten zu sitzen.

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    Herr Frommer 21/12/2020 um 11:59

    Ok, wenn der Stein wichtig ist, dann könnte man die Sache auch günstiger lösen. Daduch gibt es auch auch ein großes sichtbares Einsparptential.


    Das Umfeld wird nur bis zu einer Tiefe von ca. 2 m oder tiefer aufgegraben, dann läßt man es so und macht noch eine kleine Böschung.


    Und siehe da, der Stein bleibt in seiner historischen Lage und ist sichtbar!


    Ziel erfüllt und Kosten sparend.

  • user
    Erika Clasen 18/12/2020 um 19:44

    Wir haben's ja, auf jeden Fall keine anderen Sorgen!