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  • Nordrhein-Westfalen
  • Nachlese
09.11.2021

Aus für den Kalkberg

Die Rettungshubschrauberstation auf dem Kölner Kalkberg kommt nicht. Und nun?

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Was ist passiert?

Köln (NRW). Die beiden Rettungshubschrauber, die aktuell noch immer am Flughafen Köln/Bonn stationiert sind, sollten in eine Betriebsstation auf dem Kalkberg umziehen. Doch der Hangar und eine aufgeschüttete Kuppe ließen den Kalkberg absacken, und der Hangar bekam Risse. Aus dem Baustopp wurde jetzt das endgültige Aus für die Rettungshubschrauberstation.

Eine Machbarkeitsstudie soll klären, ob die Hubschrauber am Flughafen Köln/Bonn bleiben können und, falls ja, unter welchen Voraussetzungen. Welche Kosten bei dieser Lösung auf die Stadt zukommen, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Der Kalkberg selbst soll weiter saniert werden, „ausschließlich unter den Kriterien Sicherheit der Bevölkerung und Gesundheitsschutz der Anwohner“, so in der Niederschrift zur Ratssitzung vom 10.9.2020. Eine Machbarkeitsstudie soll herausarbeiten, wie der Kalkberg in Zukunft genutzt werden kann. Bisher sind für den Kalkberg und die Rettungshubschrauberstation gut 27 Mio. Euro Kosten entstanden – rund 10 Mio. Euro für die Hubschrauberstation und gut 17 Mio. Euro für die „nutzungsunabhängige Haldenstabilisierung“. Ob weitere Kosten entstehen, ist noch nicht klar.

Foto: Oliver T. Müller

Der Bund der Steuerzahler meint

Es wurde höchste Zeit, das Hin und Her um die Rettungshubschrauberstation auf dem Kalkberg zu beenden – Steuergeld ist schon genug geflossen. Jetzt muss es zügig eine Alternative geben, ohne jahrelange Hängepartie.

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Autor des Artikels

Bärbel Hildebrand

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