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29.10.2019

Keine Welle zum Surfen für Stuttgart

Steuerzahler finanzierten Machbarkeitsstudie – aber der Neckar ist zu dreckig zum Surfen

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Was ist passiert?

Stuttgart. Private Initiatoren setzten sich für den Bau einer „Neckarwelle“ in Stuttgart- Untertürkheim ein, um auf dieser künstlichen Welle surfen zu können. Dabei zählten sie auf die finanzielle Unterstützung der Stadt. Diese stellte zunächst 93.000 Euro für eine Machbarkeitsstudie zur Verfügung.

Im Frühjahr 2019 ging es nun darum, ob der Stuttgarter Gemeinderat weitere Mittel für das Genehmigungs- und Realisierungsverfahren bewilligt. Dazu kam es dann aber nicht mehr, denn das Landesgesundheitsamt hatte nachgewiesen, dass der Neckar dauerhaft mit Fäkalien und Krankheitserregern belastet ist. Dies führte schließlich dazu, dass die Stadt den Bau der künstlichen „Neckarwelle“ nicht genehmigte.

Aus Steuerzahlersicht stellt sich nun aber die Frage, ob der Stadt die Wasserqualität des Neckars nicht bekannt war, denn dann hätte man schon frühzeitig erkennen können, dass dieses Projekt derzeit nicht genehmigungsfähig ist.

Foto (Symbolbild): Jeremy Bishop on Unsplash

Der Bund der Steuerzahler meint

Auch eine reiche Stadt wie Stuttgart sollte mit dem Geld der Steuerzahler sorgfältig umgehen. Hier war man offenbar etwas kurzsichtig!

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Autor des Artikels

Michael Beyer

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Bemerkungen :

  • user
    Minutus 29/10/2019 um 16:05

    Das viel traurigere an dieser Geschichte ist ja, dass der Neckar offensichtlich noch immer so belastet ist - das wissen wir alle ja schon sehr lange.