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3 Mio. € für die Digitalisierung von Clubs

Millionen für digitale Aufführungstechnik

Unsere Kritik

3 Mio. € für die Digitalisierung von Clubs

Bundeskanzleramt: Clubs liegen der Bundesregierung am Herzen. Mithilfe des Förderprogramms „Digitalisierung für Live-Musikclubs“ sollen sie fürs digitale Zeitalter fit gemacht werden. Im Rahmen dieses Förderprogramms übernimmt der Steuerzahler rund zwei Drittel der Modernisierungskosten. Dabei wurden in der Vergangenheit bereits rund 1,3 Mio. Euro an Club-Betreiber ausgezahlt. Jetzt kommen weitere Millionen hinzu, ohne dass die erste Förderrunde evaluiert wurde. Bis 2019 stehen 3 Mio. Euro zur Verfügung, die als Zuschuss für neue, digitale Aufführungstechnik an die Club-Betreiber gezahlt werden sollen.

In der Beschreibung des Förderprogramms werden Clubs blumig als „Ort jugendlicher Kulturation und musikalischer Sozialisation wie auch erwachsener Rezeption“ gepriesen. Sie nehmen „als kulturelle Identifikations- und Begegnungsorte eine besondere Funktion“ wahr, so die Bundesregierung. Die Funktion eines Identifikations- und Begegnungsortes kann man jedoch auch Eckkneipen, Spätverkäufen im Kiez oder Kegelbahnen zuschreiben. Diese erhalten – aus guten Gründen – auch keine Förderung aus Steuermitteln, um für die Digitalisierung fit gemacht zu werden. Die expansive Subventionspolitik des Bundes breitet sich auf immer neue Branchen und Lebensbereiche aus und schafft so immer neue Subventionstatbestände – zu Lasten des Steuerzahlers. 

Bild: Jörg Brinckheger/pixelio.de

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Autor des Artikels

Philipp Behm

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