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2 Mio. € für Reinigungsroboter

Das Wirtschaftsministerium gibt 2 Mio. € für Reinigungsroboter

Unsere Kritik

2 Mio. € für Reinigungsroboter

Bundeswirtschaftsministerium: In der Reinigungsbranche herrscht Fachkräftemangel. Laut Bundeswirtschaftsministerium gibt es immer weniger erfahrenes Reinigungspersonal, zudem würden manuell zu bedienende Reinigungsgeräte einen hohen Erklärungs- und Bedienaufwand mit sich bringen. Daher sei die Reinigungsbranche zunehmend an Automatisierungslösungen interessiert, so das Wirtschaftsministerium weiter. Weil das BMWi die günstige und flexible Herstellung von Servicerobotern nun vereinfachen will, beteiligt es sich an der Finanzierung des Projekts „Baukastensystem für kosteneffiziente, modulare Reinigungsroboter“ – kurz: BakeR. Kosten für den Steuerzahler: mehr als 2 Mio. Euro. Die Roboter-Entwicklung ist Teil des BMWi-Technologieförderprogramms „PAiCE“, für das bis 2021 insgesamt rund 50 Mio. Euro zur Verfügung stehen.

Keine Frage: Reinigungsroboter sind praktisch – auch für den professionellen Einsatz zur Reinigung von Büros. Dort soll der mit Steuergeld entwickelte Roboter zum Einsatz kommen und sogar in der Lage sein, Papierkörbe zu leeren. Das mit Steuern geförderte Projekt soll den Herstellern helfen, neue Roboterlösungen leichter zu entwickeln. Es darf jedoch nicht Aufgabe des Steuerzahlers sein, die Kosten ausgewählter Unternehmen zu senken oder deren neuartige Geschäftsmodelle zu testen. Im Erfolgsfall winken den Unternehmen satte Gewinne. Daher müssen sie auch Kosten und Risiko der Entwicklung und Tests vollständig selbst tragen! 

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Philipp Behm

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