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2 Mio. € für geklonte Weihnachtsbäume

Bundesforschungsministerium gibt 2 Mio. € für geklonte Weihnachtsbäume

Unsere Kritik

2 Mio. € für geklonte Weihnachtsbäume

Bundesforschungsministerium: Bei den Beamten im Bundesforschungsministerium scheint die weihnachtliche Vorfreude besonders stark ausgeprägt zu sein. Seit 2012 investieren sie 2,2 Mio. Euro Steuergeld in die Züchtung von geklonten Weihnachtsbäumen. Auch noch in diesem Jahr finden hierzu Freilandversuche auf Weihnachtsbaumplantagen statt.

Den Beamten widerstrebt, dass klassische Züchtungsstrategien hierzulande bei den höchst langsam wachsenden Tannen nicht profitabel genug sind und Deutschland überdies auf zu viele Weihnachtsbaum-Importe angewiesen ist. Daher hat das steuerfinanzierte Projekt zum Ziel, durch molekularbiologische Methoden im Labor eine Super-Nordmanntanne zu züchten, die massenhaft geklont werden kann und die heimische Tannenbaumproduktion in Freiland-Baumschulen beschleunigt.

Der Bund der Steuerzahler hält es nicht für eine staatliche Aufgabe des Forschungsministeriums, genetisch identische Einklon-Tannen züchten zu lassen, die einen höheren Gewinn abwerfen als natürlich gezüchtete Weihnachtsbäume. Das Forschungsressort als „VEB-Weihnachtsbaum-Produktion“? Das ist eine verfehlte Tätigkeit – bei aller Vorfreude auf Weihnachten.

Bild: benjaminnolte/Fotolia

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Autor des Artikels

Sebastian Panknin

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