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Teure Interimslösung vom Tisch

Sind mehr als 100 Millionen Euro für eine fünfjährige Nutzung gut angelegt?

Was ist passiert

Teure Interimslösung vom Tisch

Stuttgart. Das Stuttgarter Opernhaus ist marode und muss aufwendig saniert werden. Darüber ist man sich in Stuttgart einig. Es wird damit gerechnet, dass die Sanierung rund  fünf Jahre in Anspruch nehmen wird. Da stellt sich die Frage: Was passiert in dieser Zeit mit dem Opernbetrieb?

Im Verwaltungsrat der Oper wurde eine Variante diskutiert, die beim Bund der Steuerzahler auf große Skepsis stieß. Für die Zeit der Sanierung sollte das alte Paketpostamt in Stuttgart genutzt werden. Dafür sollte das Gebäude gekauft und umgebaut, nach   fünf Jahren abgerissen und das Gelände zum Park umgestaltet werden. Diese Lösung hätte die Steuerzahler voraussichtlich mehr als 100  Mio. Euro gekostet.

Mehr als 100  Mio. Euro Kosten für eine fünfjährige Zwischennutzung – das erschien uns alles andere als nachhaltig. Daher haben wir den Stuttgarter Oberbürgermeister mit unseren Bedenken konfrontiert. Auch über Medien haben wir Kritik geübt. Es hat sich gelohnt, denn sowohl der Oberbürgermeister als auch die Landesregierung haben der Übergangslösung Paketpostamt zwischenzeitlich eine Absage erteilt.

Foto: Michael Weiss

Der Bund der Steuerzahler meint

Es ist zu begrüßen, dass sich Stadt und Land von den Plänen verabschiedet haben. Nun muss es darum gehen, eine für die Steuerzahler günstige Zwischenlösung zu finden.

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Eike Möller

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