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Trauerspiel Gorch Fock

Seit 2010 hat die Bundeswehr mehr als 150 Mio. Euro für Reparaturen an der Gorch Fock ausgegeben

Schwesterschiffe gut in Schuss

20 Jahre ältere Schwesterschiffe sind noch gut in Schuss

 

 

Am zweiten Mai-Wochenende 2019 fühlten sich viele Kieler an „gute Zeiten“ erinnert: An der Tirpitz-Mole im Marinestützpunkt lag ein großes, weißes Segelschulschiff und lud zum „Open Ship“ ein. Zu Besuch war die „Eagle“, das Ausbildungsschiff der US Coast Guard. Sie ist bereits 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg vom Stapel gelaufen nach nahezu den gleichen Bauplänen wie 1958 die Gorch Fock. Doch im Gegensatz zu ihrer 22 Jahre jüngeren Schwester ist die Eagle bestens in Schuss: Sie wurde geradeerst auf der hauseigenen Coast Guard-Werft für 30 Millionen Euro komplett saniert. Neben der Eagle gibt es zwei weitere bestens erhaltene Schwesterschiffe der Gorch Fock: 1937 wurde die heutige portugiesische „Sagres“ und 1938 die rumänische „Mircea“ gebaut. Beide befinden sich immer noch in der Nutzung als Segelschulschiffe der jeweiligen Marinestreitkräfte. Der Vergleich wirft weitere Fragen auf: Wie kann es sein, dass das selbst ernannte Aushängeschild der Deutschen Marine in einem derart desolaten Zustand ist, wenn es anderen Streitkräften gelingt, ihre deutlich älteren Segelschulschiffe besser in Schuss zu halten?

Fortsetzung der Sanierung?

Fortsetzung der Sanierungsarbeiten unverantwortlich

Die mit der Sanierung der „Gorch Fock“ beauftragte Elsfleether Werft hat mittlerweile Insolvenz in Eigenverantwortung angemeldet. Es ist eine neue Geschäftsführung eingesetzt worden, die unglaubliche Machenschaften aufgedeckt hat. Dennoch hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen den Zahlungsstopp aufgehoben und die Fortsetzung der Sanierungsarbeiten verfügt. Zunächst soll der Rumpf schwimmfähig gemacht werden um bis zum Sommer aus dem Dock (Tagespreis: 10.000 Euro) ausschwimmen zu können. Bis dahin soll auch ein endgültiger Zeit- und Kostenplan für die Sanierung vorliegen.

Wir halten die Entscheidung der Verteidigungsministerin für unverantwortlich! Die neue Geschäftsführung der Werft hat aufgedeckt, dass in der Vergangenheit aus der Bundeskasse Vorauszahlungen (!) für die Reparatur geleistet worden sind. Mindestens 20 Mio. Euro davon sollen in dunklen Kanälen versickert und somit voraussichtlich verloren sein. Die Werft hat bei Lieferanten und Subunternehmen für das Projekt „Gorch Fock“ Schulden von mindestens 26 Mio. Euro. Im Raum steht auch der Vorwurf, dass in der Vergangenheit Vorlieferanten veranlasst wurden, um 15 Prozent überhöhte Rechnungen auszustellen, die mit der Bundeswehr abgerechnet wurden. Anschließend sollen die zu hohen Rechnungsbeträge für fingierte Leistungen wieder an die Werft abgeführt worden sein.

Das Verteidigungsministerium spricht von einem „Wirtschaftskrimi“. Doch für uns ist es unvorstellbar, dass diese Machenschaften möglich waren, ohne von den Preisprüfern und technischen Aufsichtsbeamten der Bundeswehrverwaltung entdeckt zu werden. Hier muss dringend aufgeklärt werden, wie es zu dem Totalversagen der Bau- und Preisüberwachung kommen konnte.

Wenn jetzt die Sanierungsarbeiten mit den gleichen Verantwortlichen fortgeführt würden, wäre zu befürchten, dass Millionenbeträge aus der Bundeskasse für Maßnahmen fließen, für die es bereits Vorauszahlungen gegeben hat oder die bereits zuvor abgerechnet worden sind, ohne dass die Zahlungen bei dem tatsächlichen Lieferanten oder Leistungserbringer angekommen sind. Die Vorfälle müssen zunächst restlos aufgeklärt werden, bevor weitere Gelder fließen!

Was ist passiert

Trauerspiel Gorch Fock

Kiel. Die heutige Gorch Fock wurde 1958 als Segelschulschiff für die Bundesmarine gebaut. Neben der seemännischen Grundausbildung für den Offiziersnachwuchs diente sie immer auch repräsentativen Zwecken. Die weiße Dreimastbark war ein Sympathieträger nach innen und außen.

Zwei Todesfälle auf Ausbildungsfahrten 2008 und 2010 beschädigten das Image. Seit dieser Zeit lassen auch die Hiobsbotschaften über den Zustand des Schiffes nicht nach. Immer wieder wird eine Werft mit überschaubaren Instandsetzungsarbeiten beauftragt, die sich anschließend als Fass ohne Boden erweisen. So gab es 2010 eine Generalüberholung, die 4,8  Mio. Euro kosten sollte. Schlussrechnung: 7,5  Mio. Euro. 2012 musste das Schiff schon wieder in die Werft, weil unerwartete Rostschäden am Rumpf entdeckt wurden. Aus der ursprünglichen Auftragssumme von 2  Mio. Euro wurden am Ende 9,6  Mio. Euro. 2013 sollten die durchgeführten Instandsetzungsarbeiten noch einmal überprüft werden; hier wurden aus 0,4  Mio.  Euro am Ende 1,2  Mio. Euro. 2016 wurde schon wieder eine Grundinstandsetzung fällig. Hierfür rechnete die Bundeswehr anfangs mit 10  Mio. Euro Kosten. Heute wissen wir, dass die Arbeiten insgesamt mindestens 135  Mio. Euro verschlingen und das Schiff für 2 ½  Jahre nicht einsatzbereit ist. Rechnet man nur die Werftaufenthalte seit 2010 zusammen – in immer derselben Werft –, so hat die Bundeswehr Aufträge von 17,2  Mio.  Euro erteilt und die Werft am Ende über 150  Mio.  Euro abgerechnet.

Der Bund der Steuerzahler hatte schon beim Auftreten der außergewöhnlichen Rostschäden am Rumpf gefordert, das Schiff aufzugeben und neu zu bauen. Dieses wäre sicherlich die günstigere Lösung gewesen. So ist die aus der Fernsehwerbung bekannte Alexander von Humboldt II im Jahr 2011 für gerade einmal 15  Mio. Euro in Bremen neu gebaut worden. In Presseberichten ist zu lesen, dass andere Marinestreitkräfte neue Segelschulschiffe für 20 bis 40  Mio.  Euro haben bauen lassen.

Doch die Bundeswehr rechnet anders: Sie ging zunächst davon aus, dass ein Neubau 100  Mio. Euro kosten würde. Ende des Jahres 2017 wurde der dafür berechnete Finanzbedarf plötzlich auf 170  Mio. Euro erhöht. Damit glaubte man, die Fortsetzung der Reparaturarbeiten rechtfertigen zu können. Und während ursprünglich der Neubau des Schiffes für 2025 angestrebt war, soll dieser jetzt erst 2040 in Angriff genommen werden.

Für den Laien stellt sich außerdem eine andere Frage: Wie kann ein Schiff, das rund um die Uhr von einer Stammbesatzung mit Fachleuten und schiffstechnischen Offizieren betreut wird, innerhalb kürzester Zeit so marode sein, dass es praktisch komplett erneuert werden muss? Die rumänische Mircea, die zeitweise als Ersatz für die Gorch Fock von der Bundeswehr genutzt wurde, und die portugiesische Sagres wurden 1938 als Schwesterschiffe der damaligen Gorch Fock (heute ist sie ein Museumsschiff in Stralsund) in Hamburg gebaut. Sie sind nach wie vor als Segelschulschiffe im Einsatz, ohne dass vergleichbare Instandsetzungsarbeiten notwendig geworden sind.

Foto: Bundeswehr

Der Bund der Steuerzahler kritisiert

Wir kritisieren, dass so viel Geld in einen rostigen alten Kahn gesteckt wurde, obwohl ein Neubau deutlich günstiger gewesen wäre. Außerdem muss die Bundesmarine die Qualität bei Wartung und Pflege ihrer Schiffe deutlich verbessern.

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Autor des Artikels

Rainer Kersten

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Kommentare (13)

  • Kevin
    Kevin
    am 09.11.2018
    Bei allem Respekt für den Autor des Artikels die Mircea lässt sich in keinster Weise mit der Gorch Fock vergleichen. Es gibt bedeutende bauliche Unterschiede und gerade die Sicherheits Standards an Bord der Mircea sind katastrophal. Der Grund weshalb das Schiff nicht genauso überholt wird die Fock ist schlicht das der Rumänischen Marine das Geld fehlt.
    • Thomas
      Thomas
      am 15.05.2019
      Da muss ich Dir widersprechen Kevin.
      Die rumänische Gorch Fock I ist zwar vielleicht von der Schiffssicherheit im täglichen Betrieb nicht ganz auf deutschem Stand gewesen, aber in Sachen Materialpflege liegt Sie deutlich vorne. Und warum? Weil die deutsche Marine seit 30 Jahren keine Leute mehr vom Fach hat, für richtige und korrekte Werft-Inspektionen. Die Gorch Fock ist nicht von heute auf Morgen durch- und vergammelt, sondern über die letzten Jahrzehnte, weil nie einer richtig nachgeschaut hat, als Sie immer wieder mal in der Werft war. Und den Soldaten an Bord wurde scheinbar eingebleut, das ein guter Eimer Farbe zum drüberstreichen schon ausreicht. Zivile Schiffsinspektoren lachen sich scheckig, bzw. schütteln nur traurig den Kopf über die Versäumnisse die über einen so langen Zeitraum geschehen sind. So etwas wäre denen nämlich nicht passiert, weil Sie dann längste Zeit Inspektor gewesen wären.
      Hinzu kommt wahrscheinlich das immense Eigenleben des BMVg, wo Berichte geschönt oder nicht weitergegeben wurden. Dieses Ministerium haben schon viele Minister verschlissen ohne das diese einen blassen Schimmer gehabt haben. Denn die Zivilangestellten Wissen - Minister kommen und gehen - wir bleiben.
      Wenn man sieht das selbst nagelneue Großsegler für ein Bruchteil des Geldes zu bauen sind (Alexander von Humboldt II sogar in Deutschland), dann kann man nur daraus schliessen, das die im BMvg Ihre Fehler nicht einsehen und es auf Gedeih und Verderb durchziehen wollen.
  • Christian
    Christian
    am 12.02.2019
    Toller Bericht. Bitte vor Verschrottung zum Verkauf anbieten. Hätte Interesse oder Investoren.
  • Michael
    Michael
    am 22.02.2019
    Hier zeigt sich wieder dass unsere Politiker nicht rechnen können und der Steuerzahler die Unfähigkeit bezahlen müssen!
  • Stephan B.
    Stephan B.
    am 02.03.2019
    Da müssen die , die keine Verantwortung übernehmen wollen aber dafür ihr Gehalt kassieren zur Rechenschaft gezogen werden. Es gibt wunderbare Stellen in Gemeindekassen von Orten mit 2500 Einwohnern für diese Beamten. So können diese an der Basis den Umgang mit Geld üben. Diese Herren wissen nicht mehr, wie lange ein Bürger der BRD für sein Gehalt arbeiten muss.
  • Siegfried Wache
    Siegfried Wache
    am 14.03.2019
    Die suchen jetzt im Verteidigungsministerium eine große Flasche und wollen aus der Gorch Fock ein Buddelschiff für die Ministerin machen.
  • Eku-Pilz
    Eku-Pilz
    am 14.03.2019
    Es scheint, die Werftverantwortlichen haben bauernschlau geglaubt, sie hätten einen Dummen gefunden, der unbesehen ewig Zahlemeister spielt (nämlich den Steuerzahler). Die glaubten, mit der Beute könnten sie an anderer Stelle Löcher im Budget stopfen.

    Kein Wunder, daß die Insolvenz anmelden mussten, als der Plot öffentlich wurde.

    Und Ihre Frage, wie ein ständig belegtes und überwachtes Schiff überhaupt derart verrotten kann, müssen die Verantwortlichen höchst dringlich beantworten!

    Bliebe es denn bei den inzwischen angepeilten Rep.-Kosten oder sind die nur künstlich hochgerechnet von Personen, die nicht damit rechneten, je unter Korruptionsverdacht zu geraten?

    Man würde ja gerne einmal Pläne/Skizzen sehen, wo die kostspieligsten Schäden an Rumpf, Deck und Aufbauten eingezeichnet sind.
  • Die Meise
    Die Meise
    am 14.03.2019
    Es ist nicht das Geld der Ministerin das verpulvert wird. Es war ja in den letzten Jahrzehnten immer schon so, daß der Bund, gleich wofür er Geld ausgab, immer zu teuer und zu unkontrolliert eingekauf hat. Sieht man sich die verpulverten Ausgaben eines Jahres an, ist man bei Milliardenbeträgen immer nochmal gut davongekommen. Nur bei Gefängnisstrafe für Geldverschwendung würde die Politik wirtschaftlicher mit den Steuergeldern umgehen.
  • Inge Müller
    Inge Müller
    am 18.03.2019
    Lt. Wikipedia hat der Bau der Gorch Fock im Jahr 1958 auf der Werft Blohm & Voss Hamburg 8,5 Mio DM gekostet. Das sind umgerechnet nur ca. 4,3 Mio EUR. Die Kiellegung erfolgte lt. Wikipedia am 24.02.1958 und der Stapellauf am 23.08.1958. Die Reparatur soll jetzt lt. Ministerin von der Leyen 128 Mio EUR nicht überschreiten (!), was von der Ministerin auch noch als Erfolg verkauft wird. Das ist wieder ein Musterbeispiel für das Versagen und die Steuerverschwendung durch unsere hochbezahlten Spitzenbeamten und Politiker. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Steuerverschwendung endlich als Straftatbestand behandelt wird und die Verantwortlichen persönlich dafür haften müssen.
  • U.Brenner
    U.Brenner
    am 03.04.2019
    Die Frage stellt sich, warum die Bundeswehr ein Segelschiff haben muss !?
    Prestigeobjekte sind völlig nutzlos und kosten dem Steuerzahler viel Geld.
    Die dringend benötigte Ausrüstung für unsere Soldaten bleibt dabei auf der Strecke. Gut, dass wir die Amerikaner haben, die für uns hauptsächlich in den Krieg "ziehen", damit Frau von der Leyen ihr Segelschiffchen behalten kann.
    Ich kann Donald Trump gut verstehen, dass er die Nase voll hat, für solche Länder zu bezahlen, indem er viel Geld in seinen Rüstungshaushalt einbringen muss, den diese Länder (hier BRD) spart, und für so einen Blödsinn (Gorch Fock) rausschmeißt, egal was es kostet. Der Steuerzahler hat es ja. Ansonsten findet man wieder eine andere Einnahmequelle, um den Steuerzahler abzuzocken, am besten unter dem Deckmantel des Umweltschutzes.
    Man könnte das Schiff einem Privatinvestor verkaufen, der damit Kreuzfahrten anbietet...
    Viel Spaß beim weiter Geld rausschmeißen...
  • Turbo49459
    Turbo49459
    am 17.04.2019
    Es wird Zeit, dass Beamte für ihr Verhalten/Steuergeldausgeben in Haftung genommen werden können! Anders werden wir diese sinnlose Geldverschwendung nicht stoppen können.
  • Karsten Brandt
    Karsten Brandt
    am 08.05.2019
    Es ist schon eine Frechheit wie hier mit Steuergeldern umgegangen wird. Schlimmer als das "Geldverbrennen" selbst ist aber die Erkenntnis, das die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen werden und weiter ihre gut bezahlten Posten behalten und so weitermachen, als wäre nichts passiert!
    Es mussten schon Politiker für "kleinere" Skandale ihren Posten räumen, warum also wird Frau von der Leyen und ihr Staatssekretär nicht zum Rücktritt aufgefordert?
    Die Verteidigungsministerin hat ihren Laden nicht im Griff, die Bundeswehr ist so marode wie noch nie, (Transportflugzeuge/U-Boote/Fregatten/Waffen/Ausrüstung/etc).
    Schwerpunkt der "Putz"-Frau von der Leyen war das "Reinigen" der Kasernen, sprich Entfernen aller Devotionalien bezüglich des 2.Weltkrieges, verbannen jeglicher Tradition aus Offizier/Unteroffizierräumen, die dort im Rahmen des Traditionserlasses berechtigterweise jahrzehntelang ihren Platz
    hatten.
    Fazit:
    Frau von der Leyen und die Gorch Fock entsorgen!
    Armes Deutschland.
  • Reinhard L.
    Reinhard L.
    am 20.05.2019
    Ich war jahrzehntelang verantwortlich für Beschaffung von Material, Dienstleistungen, Investitionen, Immobilien und Baumaßnahmen für kleinere und grössere Firmen, auch Konzerne. Unterschreitungen der Planzahlen waren selbstverständlich und erwartet. Überschreitungen von wenigen Prozenten hingegen lösten schon Zweifel an der Fähigkeit aus und mussten genauestens erklärt werden. Jedem Einkäufer und Materialbeschaffer müssen angesichts der unglaublichen Zustände in diesem hochkarätig besetzten ministeriellen Beschaffungsamt die Haare sträuben, der Zorn hochsteigen und das Blt gefrieren. Angesichts 20-fächer Kostenüberschreitung fragt man sich ob da Alkoholiker oder Analphabeten tätig sind. Hinzu kommt ein unglaubliches Generalversagen von Vorgesetzten und Controllern. Ich vermisse ein entschiedenes Durchgreifen in Form von Strafanzeigen und Entlassungen. Und endlich mal eine Besetzung mit fachlich hochqualifizierten Personal, Minister eingeschlossen.

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