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Mobiles Wahllokal zu den Akten gelegt

Nach Schwarzbuchkritik wird das Modellprojekt für ein mobiles Wahllokal beendet

Was ist passiert

Mobiles Wahllokal zu den Akten gelegt

Bordesholm. Mit einem mobilen Wahllokal sollte die Wahlbeteiligung in Schleswig-Holstein verbessert werden.

Das Amt Bordesholm erklärte sich dafür bereit, bei der Landtagswahl 2017 ein umgebautes Wohnmobil zu testen, das an den letzten vier Samstagen vor dem Wahltag auf Parkplätzen und Tankstellen Briefwahlstimmen entgegennahm. Außerdem bot man stundenweise in Feuerwehrhäusern von 13 Orten die Stimmabgabe an. Das Ergebnis war jedoch enttäuschend: Nur 501  Stimmen konnten im Campingmobil eingesammelt werden, weitere 152  Wahlzettel in den 13  Orten. Jede dieser Wählerstimme verursachte rechnerisch 41  Euro Kosten, während eine „normale“ Briefwahlstimme vom Amt mit 1,87  Euro je Wähler kalkuliert wird.

Von diesen Zahlen und durch die Berichterstattung im Schwarzbuch ließen sich jetzt auch die Landtagsabgeordneten überzeugen, das Projekt nicht fortzuführen.

Foto: unsplash

Der Bund der Steuerzahler meint

Das Pilotprojekt war viel zu teuer für eine landesweite Einführung. Darum ist die Entscheidung, einen Schlussstrich zu ziehen, konsequent und richtig.

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Rainer Kersten

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