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BdSt erkämpft Beitragsentlastungen

Jetzt wird endlich gehandelt!

Was ist passiert

BdSt erkämpft Beitragsentlastungen

Bund. Wenn die Renten-, Kranken-, Pflege- sowie Arbeitslosenversicherung Rücklagen bilden, dann gehört dieses Geld den Beitragszahlern! Um zu verhindern, dass die Politik das Geld der Versicherten zum Beispiel für fragwürdige neue Leistungen verschwendet oder sogar zur Finanzierung versicherungsfremder Leistungen missbraucht, fordert der BdSt seit Jahren gesetzliche Regeln, welche die Höhe der Rücklagen begrenzen und eindeutige Zweckbindungen vorsehen. Für die Rentenversicherung existiert ein solches Regelwerk bereits seit Jahren: Danach muss der Beitragssatz gesenkt werden, wenn die Finanzreserven eine Obergrenze übersteigen. 

Die Bundesregierung will solche Anpassungsmechanismen nun auch für die Kranken- sowie die Arbeitslosenversicherung gesetzlich festlegen – dies ist ein Erfolg für den Verband, der sich seit Jahren für ein solch transparentes und faires Beitragssystem einsetzt.

Konkret: Krankenkassen, die aus Beitragsmitteln überdimensionierte Rücklagen aufgebaut haben, müssen diese künftig für Beitragssenkungen einsetzen. Ebenso erhält auch die Rücklage der Bundesagentur für Arbeit, welche die Arbeitslosenversicherung verwaltet, einen Deckel. Auch hier muss der Beitragssatz gesenkt werden, sobald die Rücklage einen Schwellenwert überschreitet. Dieser Beschluss bedeutet für die Versicherten Entlastungen in Milliardenhöhe, ohne dass irgendeine Leistung der Sozialversicherungen gekürzt werden muss.

Foto: pixabay

Der Bund der Steuerzahler meint

Lange hat es gedauert. Endlich packt die Politik das Problem ausufernder Milliarden-Rücklagen in der Sozialversicherung an und limitiert diese. Die damit verbundenen Beitragsanpassungs-Mechanismen begrüßt der BdSt ausdrücklich, denn auf diese Weise erhalten die Beitragszahler zu viel gezahltes Geld zurück. Richtig so!

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Autor des Artikels

Sebastian Panknin

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Kommentare (1)

  • Benjamin Wittchen
    Benjamin Wittchen
    am 12.06.2019
    Dies befürworte ich vollkommen
    Wie man vor geraumer Zeit in den Medien sehen/-hören konnte und auch in diesem Beitrag von ihnen Bestätigt wird haben die Krankenkassen sehr hohe Überschüsse an Gelder im Topf

    Hauptsache immer mehr Geld und Geld erwirtschaften, das ist der kapitalistischen und gierigen Gesellschaft wichtig

    In manchen Krankenhäusern fehlt Personal immer weniger müssen immer mehr leisten/Leistung erbringen und dadurch passieren teils Fehler durch eventuelle Übermüdung
    Es werden leider auch immer mehr Menschen auf dieser Welt und somit nutzen auch mehr Leute die Krankenversorgung

    Aber bei einem vollen Topf könne sich die Krankenkassen Vorstände selbst höhere Provisionen, Prämien und Gehälter auszahlen
    Wer kann es irgendwann von den normalen Bürgern schon nachvollziehen wieviel wirklich eingezahlt wird und wurde von der Gesamtbevölkerung von Deutschland, es wird sich kaum jemand hinsetzen und dies Überprüfen
    Somit kommt man darauf das die Vorstände sich wieder wie bereits erwähn selbst genug Geld auszahlen können ohne das es eventuell jemand mitbekommt und sonst wird es eh verschleiert von den Inhabern der Krankenkassen

    Das Thema mit der Rente ist auch voll für den allerwertesten, wenn die SPD wieder an die Macht kommt und Ihre Gesetze wie beispielsweise das Rentenpaket/-Mindestrente genau so gestaltet wie das ALG II na dann mal Prost & Mahlzeit für Deutschland

    Aber diese machen es eh immer unnötig kompliziert anstatt jedem ein BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) zu zahlen aber so kennt man den Deutschen Staat andere Ländern funktionieren auch einwandfrei ohne Haufenweise Gesetze und Regelungen

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