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Neuer Brunnen, neues Glück?

In Biberach muss schon wieder ein Brunnen weichen – er gefällt nicht mehr

Was ist passiert

Neuer Brunnen, neues Glück?

Biberach/Riß. Ein neuer Brunnen muss mal wieder her in der baden-württembergischen Stadt Biberach an der Riß: Der Schadenhofbrunnen gefällt einfach nicht mehr.

Im Frühsommer 2016 wurde beim Schadenhof in der Biberacher Innenstadt eine Stele aufgestellt, die von Beginn an nicht funktionierte. Trotz Reklamation wurde keine Abhilfe geschaffen, sodass die Stele im Herbst 2016 schon wieder abgebaut wurde. Die Kosten für das Wasserbecken, die Technik und die Stele lagen bei 20.000  Euro. Es wurden keine Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller geltend gemacht.

Nach entsprechender Reparatur soll die Stele nun an anderer, geeigneter Stelle wiederaufgebaut werden.

Als Ersatz wurde eine neue Stele aufgestellt. Dafür fielen Kosten in Höhe von 7.100  Euro an. Auch diese soll nun nach einem Beschluss des Gemeinderats weichen, da sie nicht nur auf Gegenliebe stieß. Sie soll aber ebenfalls neu verwendet werden.

Inzwischen waren die Bürger in Biberach am Zug. Von der Stadt wurde ein Brunnenwettbewerb ausgerufen, bei dem die Bürger ihre Ideen für einen neuen Brunnen beim Schadenhof kundtun konnten. Der Gemeinderat wird voraussichtlich 2019 über die Umsetzung entscheiden. Man kann nur hoffen, dass man in Biberach dann beim dritten Versuch endlich den passenden Brunnen am Schadenhof gefunden hat.

Foto: pixabay

Der Bund der Steuerzahler meint

Aller guten Dinge sind drei: Hoffentlich findet man in Biberach nun einen Brunnen, der eine lange Zukunft vor sich hat.

Alternative Investitionen

Mit 27.100 Euro könnte man 600 Biberacher Kindern Abkühlung verschaffen. Zwar nicht an einem städtischen Brunnen, dafür aber mit einer Saisonkarte für das Freibad Biberach.

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Autor des Artikels

Michael Beyer

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