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Brücke wird erstmal nicht gebaut

Erster Zwischenerfolg für Steuerzahler in Dortmund

Was ist passiert

Brücke wird erstmal nicht gebaut

Das ist ein kleiner Zwischenerfolg für die Steuerzahler in NRW: Die Brücke über die B54 in Dortmund wird vorerst nicht gebaut. Schon 2016 hatte der Bund der Steuerzahler das Projekt im Schwarzbuch kritisiert.

Der so genannte Brückenschlag sollte das Phoenix-West-Gelände mit dem Rombergpark verbinden. Schnell zeichnete sich jedoch ab, dass die barrierefreie Brücke teurer werden würde als zunächst mit 6,6 Mio. Euro geplant – und das, obwohl es bereits eine Brücke ganz in der Nähe gibt. Nicht nur der BdSt kritisierte den Bau, auch Umweltverbände und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) waren gegen die neue Brücke. Trotzdem hielt die Stadt an ihren Plänen fest.

Letztlich musste die erste Ausschreibung aufgehoben werden. So schrieb die Stadt im Mai 2018 auf eine Anfrage des BdSt NRW: „Es lag kein angemessen wirtschaftliches Angebot vor, sodass nach der öffentlichen Vergabeordnung kein Auftrag vergeben werden durfte.“ Die für 2018 geplante neue Ausschreibung wurde verschoben – auf das Jahr 2019. 

Im Moment berät die Verwaltung darüber, wie und ob es mit dem Brückenschlag weitergehen soll. Beim anhaltenden Bauboom mit entsprechend gesalzenen Baukosten wird es immer unwahrscheinlicher, dass die Pläne umgesetzt werden können.

Der Bund der Steuerzahler meint

Wenn Baukostensteigerungen dazu führen, dass unnötige Projekte abgeblasen werden, kommt dabei wenigstens am Ende etwas Gutes für die Steuerzahler heraus.

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Autor des Artikels

Janine Bergendahl

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