Es ist Zeit Ihren Browser upzudaten!

Ihre Browserversion ist zu alt und wird von dieser Webseite nicht unterstützt. Es kann deshalb zu fehlerhaften Darstellungen von Inhalten kommen.

Darum sollten Sie updaten:
  • Webseiten laden schneller
  • Webseiten werden korrekt und schöner angezeigt
  • Sie surfen sicherer und sind besser gegen Phishing-Angriffe geschützt
Schließen


Besuchen Sie uns

Ein Angebot vom BDST
  • Nordrhein-Westfalen
  • Erfolge

Stifter finanziert Brücke in Meerbusch

Brückenneubau nun doch möglich

Was ist passiert

Stifter finanziert Brücke in Meerbusch

Das Hin und Her um eine marode Brücke am Latumer See in Meerbusch scheint nun ein Ende zu haben. Es wird eine neue Brücke geben; allerdings nicht zu Lasten der Steuerzahler. Ein Privater gibt Geld für den Brückenneubau am Latumer See. Die Stadt will die Schenkung annehmen. 

Zur Erinnerung: 2017 hatten viele Bürger und der Bund der Steuerzahler lautstark protestiert, als bekannt wurde, dass die marode Brücke abgerissen und neu gebaut werden sollte. Auch die Verwaltung hielt dieses Vorhaben für überflüssig, denn der See kann auf einem Spazierweg umrundet werden. Wer statt der Brücke diesen Weg nimmt, hat einen zumutbaren Umweg von ca. 120 Metern zu laufen. Dennoch hatten CDU, Grüne und SPD im September 2017 über die Köpfe vieler Bürger hinweg beschlossen, dass die Brücke am Latumer See zwar nicht neu gebaut, aber für 40.500 Euro saniert werden soll. Im Herbst 2018 wurde bekannt, dass eine Sanierung der Brücke aber rund 89.000 Euro kosten würde. Ein Neubau mit geschätzten Kosten von 154.000 Euro war laut Verwaltung jetzt wirtschaftlicher. Aus Sicht der Verwaltung standen aber weder die Kosten für eine Sanierung noch die Kosten für einen Neubau in einem angemessenen Verhältnis zu der Bedeutung der Brücke als Teil des Rundwegs um den Latumer See. Schließlich wurde der ersatzlose Abbau der Brücke beschlossen.

Nun hat ein privater Spender aus dem Heimatkreis Lank sich bereit erklärt, den Neubau der Brücke aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Um die 100.000 Euro soll dies kosten. Der Baubeginn steht noch nicht fest.

Der Bund der Steuerzahler meint

Gut für die Steuerzahler, wenn zu guter Letzt doch noch die Einsicht siegt!

Fragen an den Autor

Autor des Artikels

Andrea Defeld 

E-Mail schreiben
Sag uns deine Meinung

Teil uns mit, was du denkst!

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

Die mit dem (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. Der Kommentar erscheint unter Angabe Ihres Namens auf unserer Internetseite, die E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.