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Ein Angebot vom BDST

Das sagt der BdSt-Präsident:

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Enthüllungsplattformen wie WikiLeaks stehen für brisante Informationen, Whistle­blower werden wie Helden gefeiert und Journalisten bilden Netzwerke, um die durchgestochenen Informationen besser auszuwerten.

Für den Bund der Steuerzahler ist diese Arbeitsweise nicht neu! Als Rechercheverbund veröffentlicht der BdSt seit 44 Jahren sein Schwarzbuch. Dafür recherchieren wir auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene Fälle von Steuergeldverschwendung, gehen Hinweisen nach und fühlen den Verantwortlichen sprichwörtlich auf den Zahn.

Unsere Arbeit sorgt für mehr Transparenz bei staatlichem Handeln. Unser Schwarzbuch ist deshalb ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Verschwendung und verantwortungslosen Umgang mit Steuergeld. Wir erzeugen damit jenen Druck, den der Staat braucht, um in Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen und die Steuereinnahmen sinnvoller einzusetzen. Im Zeitgeist könnte man das Schwarzbuch heute also Black-­Leaks nennen.

Mit unserem Schwarzbuch prangern wir jedoch nicht nur Fehlentwicklungen an, wir geben auch konstruktive Hinweise. Gegenüber den Enthüllungsplattformen gehen wir damit einen Schritt weiter.  Wir regen die öffentliche Debatte nicht nur an, sondern arbeiten gleichzeitig an der Problemlösung. Aktuelles Beispiel: Unsere Analyse zu den rund 1.400 Staatsbetrieben der Bundesländer. Diese „Volkseigenen Betriebe“ haben nicht nur über 108 Milliarden Euro Schulden, sondern auch fragwürdige Geschäftstätigkeiten. Skandalöse Beispiele sind der Chaos­Flughafen Berlin Brandenburg oder die Landesbanken. Auch Brauereien, Reitgestüte und Revue-Theater sind „VEB“ mit hohem wirtschaftlichen Risiko.

Für dieses Risiko dürfen wir Steuerzahler nicht in Haftung genommen werden! Wie das zu verhindern ist, zeigt unser 10-Punkte-Plan mit konkreten Lösungsvorschlägen. Unsere Erfolge machen deutlich, dass sich dieses Engagement lohnt und wir Positives bewegen.

Für unsere Arbeit benötigen wir Ihre Unterstützung. Wir finanzieren uns aus Beiträgen unserer Mitglieder und über Spenden. Deshalb bitte ich Sie an dieser Stelle um Ihre Mithilfe. Bitte spenden Sie für unsere Arbeit oder werden Sie Mitglied des Bundes der Steuerzahler. Nur als starke Gemeinschaft können wir etwas bewegen und Ihr Steuergeld retten.

Reiner Holznagel