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1,2 Mio. € für Weiterbildungen in China

Weiterbildungen für Unternehmen im Riesenreich. Das nötige Kleingeld kommt aus der deutschen Staatskasse.

Unsere Kritik

1,2 Mio. € für Weiterbildungen in China

Bundesforschungsministerium: China hat sich zu einer der bedeutendsten Wirtschaftsmächte der Welt entwickelt. Das Riesenreich ist längst keine verlängerte Werkbank mehr, sondern ein dynamischer und spezialisierter Wirtschaftsstandort. Dennoch scheint sich die Bundesregierung um die Qualifikation chinesischer Arbeiter zu sorgen. Tatsache ist, dass die Steuerzahler in Deutschland mehr als insgesamt 1,2 Mio. Euro für die Mitarbeiter-Weiterbildung von in China produzierenden Unternehmen bereitstellen müssen.

Hierfür gibt es unter anderem das vom Forschungsministerium unterstützte „DrAgon“-Programm, das zum Ziel hat, einen kommerziellen Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen für den chinesischen Markt zu entwickeln. Im Kern sollen die dort Beschäftigten „bedarfsorientiert und kostengünstig“ zu guten Fachkräften im Produktionsmanagement ausgebildet werden. Wohlgemerkt: Kostengünstig wird es nur für die Unternehmen, denn der Steuerzahler in Deutschland zahlt die Zeche.

Der Staat hat nicht die Aufgabe, kommerzielle Geschäftsmodelle zu entwickeln – weder im Inland noch im Ausland. Nicht nachvollziehbar ist auch, warum die hiesigen Steuerzahler dem Wirtschaftsriesen China unter die Arme greifen sollen, um die Ertragskraft dortiger Unternehmen zu steigern. Das ist originäre Aufgabe der Chinesen selbst. Gern können sie hierfür Know-how in Deutschland einkaufen.

Bild: 274926_original_R_K_B_by_Cornerstone_pixelio.de

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Mirian Fabian Breuer

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